CELENUS Kliniken

+++ Celenus erwirbt AHG Klinik für Neurologie Hilchenbach

Mit dem Erwerb der AHG Klinik für Neurologie Hilchenbach von der AHG Allgemeine Hospitalgesellschaft AG weitet die Offenburger Celenus Gruppe ihr Angebot ...  » mehr

+++ Erster psychosomatischer Pflegetag der Celenus Fachklinik Freiburg

Die psychosomatische Pflege sollte Bestandteil der Fort- und Weiterbildung in den Pflegeberufen werden. Dafür plädierten ...  » mehr

+++ Lübecker Forscherinnen für Projekt zur Reha-Nachsorge ausgezeichnet

Wie lange halten positive Auswirkungen eines Reha-Aufenthaltes vor? Bleiben Patienten auch dann noch körperlich aktiv, wenn sie ...  » mehr

+++ Bedeutung der Reha-Kliniken für die Region

Gesundheitsvorsorge und Rehabilitation werden wichtigste "Beiboote für den Arbeitsmarkt der Zukunft" sein. Darauf wies der Parlamentarische Staatssekretär ...  » mehr

+++ TV Beitrag "Rätsel Burnout" mit der Klinik Kinzigtal auf arte

Ein sehr zu empfehlender Bericht über das Thema "Burn-out" wird am kommenden Samstag auf dem Sender arte wiederholt ...  » mehr

+++ Teufelsbad Fachklinik: Klinikmanagement neu aufgestellt

Die Celenus Teufelsbad Fachklinik hat seit Januar einen neuen Klinikmanager. Dr. Arnd Schürmann kümmert sich...  » mehr

+++ Celenus Fachklinik Freiburg: neue Klinik für Menschen mit Stresserkrankungen

Erschöpfung, Depressionen, Burnout, chronische Schmerzzustände: Immer mehr Menschen in Deutschland leiden unter den Folgen von Stress.   » mehr

+++ Celenus Klinik Schömberg: Neue Klinikleitung

Seit Oktober ist das neue Führungsteam der Celenus Klinik Schömberg komplett: Klinikmanagerin ist seit September ...  » mehr

+++ Celenus Klinik Bad Herrenalb feiert 40-jähriges Bestehen

Mit einem Festakt haben Patienten, Mitarbeiter und Gäste aus verschiedenen Organisationen am Freitag das 40-jährige ...  » mehr

+++ Auf Wachstum programmiert

Die Celenus-Kliniken GmbH hat sich im ersten Jahr ihres Bestehens gut entwickelt und ihren Marktanteil ausgebaut ...  » mehr

+++ Celenus Fachklinik Freiburg ist Mitte September eröffnet worden

Der Klinikmarkt in Freiburg gerät wieder in Bewegung ...  » mehr

+++ Celenus-Kliniken vergeben erstmals Förderpreis
Wissenschaftlerin Dr. Birgit Watzke vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ist jetzt mit dem erstmals verliehenen rehawissenschaftlichen Förderpreis ...  » mehr

+++ Reha-Forschung in der Teufelsbad Fachklinik
Die Teufelsbad Fachklinik hielt zusammen mit dem Forschungsteam Vorträge über ...  » mehr

+++ CELENUS startet durch:

Medizinisches Wissen trifft auf betriebswirtschaftlichen Sachverstand und schafft ... » mehr

+++ CELENUS in der Presse:

Mittelbadische Presse berichtet ...
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Kosten

Auch bei der Kostenübernahme gibt es Unterschiede – je nachdem, welche Versicherung der Rehabilitation zugestimmt hat. Hier die wesentlichen Abweichungen:


Rentenversicherung:

Sie genehmigt stationäre und ambulante Behandlungen. Der Patient muss sich an den Kosten mit 10 Euro pro Tag beteiligen. Die Zuzahlung ist allerdings von der jeweiligen Einkommenssituation des Patienten abhängig. Es ist möglich, sich ganz oder teilweise von der Zuzahlung befreien zu lassen. Bei Fragen zur Kostenübernahme erteilt die Rentenversicherung gerne Auskunft.

Bei ambulanten Behandlungen muss der Patient keine Zuzahlung leisten. Allerdings erhält er im Gegensatz zu den Leistungen der Krankenversicherungen keine Verpflegungspauschale.
Bei der Anfahrt werden entweder die kompletten Kosten für Zug- bzw. Busfahrkarten oder anteilig Pkw-Fahrtkosten übernommen. Diese Kilometerpauschalen orientieren sich an den Sätzen der Einkommenssteuer (für die ersten 10 km 36 Cent pro km, ab dem 11. km 40 Cent für die einfache Fahrt).

 

Krankenversicherung:

Bei einer stationären Behandlung: Der Patient muss 10 Euro pro Tag tragen. Enthalten sind darin alle Kosten für die Behandlung, Unterkunft und Verpflegung. Befreiungen sind möglich.

Bei einer ambulanten Behandlung: Die Krankenkassen erstatten in der Regel einen Zuschuss von höchstens 13 Euro (bei Kleinkindern bis zu 16 Euro) pro Tag für Unterkunft und Verpflegung. Für die Anwendungen selbst muss der Patient erneut 10 Prozent als Eigenanteil bezahlen.
Bei der Anfahrt zahlen die Kassen die Zugkosten. Bei Anreise mit dem Pkw gibt es keine genaue Regelung („die Kasse übernimmt die notwendigen Kosten”). Sprechen Sie hier mit Ihrer Krankenkasse.

Zuzahlungsbeschränkungen:

Für die Zuzahlungen von 10 Euro pro Tag gibt es Höchstgrenzen. Sie liegen bei maximal 42 Kalendertagen pro Jahr, wobei diese nicht in ununterbrochener Reihefolge in einer Rehabilitationseinrichtung angefallen sein müssen. Vorherige Reha-Maßnahmen aus dem gleichen Jahr werden also angerechnet.
Die maximale Zuzahlung ist auf 14 Tage beschränkt, wenn sich die Reha-Maßnahme an eine Krankenhausbehandlung anschließt (AHB).

 

Beihilfe:

Die Beihilfe ist eine eigenständige beamtenrechtliche Krankenfürsorge. Durch die Beihilfe beteiligt sich der Dienstherr an den Krankheitskosten. Der Anteil der Beihilfe an den Reha-Aufwendungen richtet sich nach den individuellen Bemessungsgrundsätzen des Beihilfeberechtigten. Der Differenzbetrag wird von einer zusätzlichen Versicherung, meist einer privaten Krankenversicherung getragen, wenn dieses Risiko individuell vertraglich abgesichert ist. Dies ist bei jedem Versicherten sehr unterschiedlich. Lesen Sie bitte in Ihren Versicherungsverträgen nach.