Leiden Sie unter Saisonal abhängigen Depression?

SAD - Saisonal abhängige Depression

Winterdepression

Antriebslosigkeit, traurige Stimmung, Müdigkeit während des Tages, Heißhunger vor allem auf Süßigkeiten und Gewichtszunahme sind typische Symptome für eine saisonal abhängige Depression (SAD), die sogenannte Winterdepression. SAD ist eine nur in den Wintermonaten auftretende Form der Depression, für die in Studien ein Mangel an natürlichem Tageslicht verantwortlich gemacht wird. 

 

Winterblues - Befindlichkeitsstörung

Von Saisonal abhängige Depression sprechen Fachleute dann, wenn Menschen über mehrere Jahre hinweg immer wieder ab dem Herbst extrem müde und ohne Energie sind, sich übellaunig und von ihren Alltagsaufgaben überfordert fühlen. Menschen, die in der dunklen Jahreszeit allerdings nur vorübergehend melancholisch, müde und missmutig sind, ihren Alltag sonst aber gut bewältigen können, sind davon nicht betroffen: Sie leiden eher unter dem sogenannten Winterblues, einer Befindlichkeitsstörung. Da jedoch auch eine klassische Depression im Herbst beginnen kann, sollten Patienten mit entsprechenden Symptomen einen Arzt aufsuchen, der eine genaue Diagnose stellen und die richtige Therapie einleiten kann. 

 

SAD Betroffene

Die saisonal abhängige Depression betrifft häufig junge Menschen – und häufiger Frauen als Männer. Sie beginnt im Herbst oder Winter, während die Symptome im Frühjahr meist wieder abklingen. Die Diagnose SAD wird erst gestellt, wenn das jahreszeitliche Muster über mindestens zwei Jahre besteht und keine anderen depressiven Erscheinungsformen auftreten. Untersuchungen haben gezeigt, dass unter anderem eine verminderte Ausschüttung des als Stimmungsaufheller wirkenden chemischen Botenstoffs Serotonin eine Rolle bei der Entwicklung einer Winterdepression spielt. 

 

Winterblues und Winterdepression vorbeugen

Vorbeugend sowohl gegen den Winterblues als auch gegen die Winterdepression helfen Licht, Luft, Bewegung und Farbe. Celenus-Arzt Dr. med. Hans Neustädter empfiehlt Patienten im Stimmungstief, täglich mindestens eine Stunde lang an die frische Luft zu gehen und so auch natürliches Licht zu tanken. Lange Spaziergänge, am besten morgens, hellen die Stimmung auf. Regelmäßige Bewegung wie Radfahren, Joggen, Walken oder Langlauf bringt zudem den Kreislauf in Schwung und bringt den Körper dazu, Glückhormone auszuschütten. 

 

Eine gute Beleuchtung in allen Wohnräumen sorgt tagsüber dafür, dass keine schlechte Stimmung aufkommt, das Aufstehen morgens kann durch einen Lichtwecker, der den Sonnenaufgang simuliert, erleichtert werden. 

Auch mit Antidepressiva lässt sich eine SAD wirksam behandeln - im individuellen Fall berät Sie dazu Ihr Arzt.

 

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» Celenus Fachklinik Freiburg

» Celenus Klinik Kinzigtal

» Celenus Klinik Bad Herrenalb

» DEKIMED

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Diese Celenus-Kliniken bieten eine Behandlung der Winterdepression an:

 

 

Celenus Dekimed


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